MyLock-Blog
Feldnotizen aus echten Deployments
Fallstudien, technische Analysen und was wir beim Ausrollen von Smart-Locker-Systemen in Büros, Hotels, Fitnessstudios und Gepäckaufbewahrungsbetrieben quer durch Europa lernen.

Warum wir uns für Metall entschieden haben: 200 Schließfächer und 4 Bedieneinheiten in Riga
200 Setroc-Metallschließfächer in zwei Schließfachräumen in Riga, vier Bedieneinheiten für die Schichtwechsel-Spitzen, Fingerabdruck- und PIN-Authentifizierung und Betriebsreports, die Nutzungsdaten in Personaleinscheidungen verwandelt haben.
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400 Metallschließfächer geerbt: Ein Anbieterwechsel mitten im Betrieb auf Malta
Ein Büro mit 1.000 Beschäftigten auf Malta hatte bereits eine Smart-Locker-Installation eines anderen Anbieters. Die Hardware war in Ordnung, die Software nicht. So haben wir 400 Metallschließfächer — physisch — auf den MyLock-Stack umgebaut, ohne sie auszubauen.
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Wie 680 smarte Schließfächer ein 24/7-Büro in Bukarest modernisierten
Ein 24/7-Betrieb in Bukarest ersetzte die manuelle Schlüsselverwaltung durch 680 phenolharzbeschichtete Schließfächer mit Fingerabdruck-Zugang, API-gesteuertem Onboarding und konditionierten Zugriffsregeln. So haben wir das mit MyLock Cloud umgesetzt.
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Von 300 auf 400 Schließfächer: Die Erweiterung auf Malta ohne Betriebsunterbrechung
Ein aktiver Hochrotationsstandort auf Malta brauchte 100 zusätzliche Schließfächer auf einem bestehenden Rollout von 300. So sieht ein Erweiterungsprojekt aus, wenn eine Woche Stillstand keine Option ist.
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MyLock Lite vs. MyLock Cloud: Welches brauchen Sie wirklich?
Ein ehrlicher Entscheidungsrahmen, um zwischen MyLock Lite und MyLock Cloud zu wählen. Kein Marketing — nur die operativen Fragen, die bestimmen, welche Plattform zu Ihrem Deployment passt.
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Zwei Türen pro Spalte: Ein maßgeschneidertes 350-Schließfach-Design in Sofia
Ein 350-Schließfach-Bürodeployment in Sofia, Bulgarien, bei dem das ungewöhnliche Layout aus zwei Türen pro Spalte mit integrierten Kleiderhaken aus der genauen Beobachtung kam, wie die Belegschaft ihre Schließfächer tatsächlich nutzte. Gebaut mit Inbeca-Phenolharz, ausgelegt für 4.000 tägliche Öffnungen.
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